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Viele Hunde scheinen sich schon unmittelbar nach dem Schlucken des letzten Bissens nicht mehr daran zu erinnern, überhaupt jemals etwas gefressen zu haben. Ein hungriger, regelrecht leidender, Blick trifft den "ungnädigen" Halter, während das gut gefüllte Bäuchlein im Sitzen den Boden berührt. Wer kann einem solchen Blick schon widerstehen? Oder seinen kleinen "Erinnerungen", wie den Kopf auf das menschliche Knie legen oder mit der Pfote am Bein scharren?

 

Nur der gut informierte Mensch, der weiß, dass viele Hunde gern "auf Vorrat" fressen. Entsprechend ihrer ursprünglichen Lebensweise fressen Hunde, was sich ihnen bietet und wenn es sich bietet - man weiß schließlich nie, wann das Rudel den nächsten Hirsch erlegt. Viele Hunde merken deshalb nicht, wann sie eigentlich schon satt sind. Die Entscheidungen über Menge und Qualität des Hundefutters sollten also besser bei den zuständigen Menschen liegen.

Simon Tofield, der in Katzenkreisen schon bekannte, englische Karikaturist, hat die Entwicklung so mancher Hunde in diesem Cartoon auf die Spitze getrieben.

Und die Moral von der Geschicht', fütter nicht den Hund vom Tisch.