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Hunde sind beliebt, auch bei Forschern. Ihre Studien enthüllen beeindruckende Informationen z.B. über Abstammung, Genetik, Verhalten und Training der gelehrigen Vierbeiner.

"Target" war für viele US-Amerikaner eine Heldin. Nachdem die Mischlingshündin in Afghanistan einen Selbstmordattentäter entlarvte und wahrscheinlich eine Katastrophe verhinderte, sollte sie ihren Lebensabend in den USA verbringen – wo sie "versehentlich" eingeschläfert wurde.

Zugegeben, dieser neue Werbeclip macht Werbung in eigener Sache, sprich er stellt die Vorteile der Werbung dar. Andererseits greift er ein Thema auf, das uns alle berührt: Wie findet ein Hund im Tierheim neue Menschen?

Wissenschaftler der Universität Jena haben 2010 mit modernen Untersuchungsmethoden untersucht, wie Hunde sich nun genau fortbewegen - mit überraschenden Ergebnissen.

Hier hatte der Mensch wohl keine Lust mehr, seinem Hund ständig Bällchen zu werfen. Herrchens Faulheit scheint jedoch geistige Kapazitäten aktiviert zu haben, die zu einer neuen Erfindung führten - einem tatsächlichen Flyball.

Hundewelpen, die in einer langweiligen und reizarmen Umgebung aufwachsen, neigen als erwachsene Hunde zu Unsicherheit und Angst vor unbekannten Situationen. Andererseits sind Welpen in den ersten etwa 8 Lebenswochen sehr anfällig für Infektionskrankheiten und sollten deshalb sehr behütet aufwachsen. Viele Züchter und Tierheime befinden sich da in einer Zwickmühle. Holländische und englische Forscher haben nun eine Lösung für dieses Problem gefunden.