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Hunde sind beliebt, auch bei Forschern. Ihre Studien enthüllen beeindruckende Informationen z.B. über Abstammung, Genetik, Verhalten und Training der gelehrigen Vierbeiner.

Kleine Hunderassen unterscheiden sich durch ein spezielles Gen von ihren großen Artgenossen und deren Vorfahren. Forscher aus den USA haben nun eine genetische Ähnlichkeit der "handlichen" Vertreter mit Wölfen aus dem Tigris-Euphrat-Gebiet entdeckt und vermuten mindestens zwei unterschiedliche Ursprünge des Hundes.

Jetzt ist es amtlich – beziehungsweise wissenschaftlich belegt –, dass Hunde etwa so intelligent sind wie zweijährige Kinder. Hundehalter vermuten Ähnliches ja schon länger, z.B. wenn der Hund nur gehorcht, solange noch wenigstens ein Leckerli in Aussicht ist.

Viele Hunde scheinen sich schon unmittelbar nach dem Schlucken des letzten Bissens nicht mehr daran zu erinnern, überhaupt jemals etwas gefressen zu haben. Ein hungriger, regelrecht leidender, Blick trifft den "ungnädigen" Halter, während das gut gefüllte Bäuchlein im Sitzen den Boden berührt. Wer kann einem solchen Blick schon widerstehen? Oder seinen kleinen "Erinnerungen", wie den Kopf auf das menschliche Knie legen oder mit der Pfote am Bein scharren?